Archiv für Juni 2010

Von Algen bis Zink – neues Verbraucherportal

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt und neben Vitaminen, Magnesium und Co. halten immer wieder neue Produkte Einzug in die Ladenregale und in das Angebot von Online-Shops. Die Werbung verspricht den Konsumenten positive Wirkungen auf Geist und Körper. Doch woraus werden die vermeintlichen Wundermittelchen wie Noni-Saft oder Maca-Kapseln eigentlich hergestellt? Kann das Coenzyme Q10 tatsächlich Jugend schenken oder ist es gar schädlich? Das Verbraucherportal konsumo.de hat in einem „ABC der Nahrungsergänzungsmittel” alle Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Produkten zusammengestellt und unabhängige Experten nach möglichen gesundheitlichen Risiken der Präparate gefragt.

Quelle: http://www.openpr.de/news/440342/ABC-der-Nahrungsergaenzungsmittel-von-Algen-bis-Zink.html

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Testosteron Mangel – wenn Lustlosigkeit zum Problem wird

Bei immer mehr jungen Männern diagnostizieren Ärzte einen Testosteron Mangel. Lustlosigkeit in allen Lebensbereichen ist die Folge, zudem drohen unumkehrbare Schäden für die Knochen. Doch mit einer Hormontherapie ist es oft nicht getan.

Abgeschlagenheit, nachlassende Libido, zunehmender Bauchspeck – wenn diese Symptome bei Männern vorliegen, wird immer häufiger Testosteronmangel als mögliche Ursache ins Spiel gebracht. Galt der Mangel des wichtigsten männlichen Sexualhormons bislang vor allem als Problem des Alters, so wird er immer häufiger auch bei jüngeren Männern diagnostiziert. Quelle: Manager Magazin

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Lachsöl enthält einen hohen Anteil der gesunden Omega-3-Fettsäuren.

Diese Fettsäuren im Lachsöl können das Blut auf vielseitige Art und Weise schützen. Auf der einen Seite können sie dazu beitragen, dass die Blutgerinnung gemindert wird, wodurch dann im Weiteren auch dem Verschluss von Blutgefäßen, also Gerinnseln, vorgebeugt werden kann.

Sie können aber auch die Cholesterinwerte im Blut beeinflussen. Das so genannte „gute” Cholesterin, das High- Density- Lipoprotein, kurz HDL, wandert in Richtung der Leber, doch das so genannte „schlechte” Cholesterin, das Low- Density- Lipoprotein, kurz LHL genannt, wandert in Richtung der Blutgefäßwände, was also die Anlagerungen an den Blutgefäßwänden zu verantworten hat.

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Es wird derzeit auch vermutet, dass Kurkuma bei Tumoren hilfreich sein kann,

indem es dazu führt, dass mutierte Zellen absterben. Wie gesagt, kann Kurkuma ja positive Kräfte entwickeln und liefern, wenn der Kampf gegen erbgutverändernde Substanzen und freie Radikale ansteht und es kann das Immunsystem in einem hohen Maße stärken. Und die antikarzinogene Wirkung kann anscheinend sogar rückwirkend, wenn schon ein Krebsgeschwür entsteht, einsetzen. Natürlich darf man sich nicht von der Einnahme alleine eine komplette Heilung eines Tumors erwarten, aber immer mehr Ärzte empfehlen doch die Zufuhr von Kurkuma als diätisches Lebensmittel bei Verdacht oder Risiko auf solche schweren Erkrankungen.

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