Archiv für November 2010
Haben Sie schon einmal von Stevia gehört?
Haben Sie schon einmal von Stevia gehört? Bei Stevia handelt es sich um einen Süßstoff, der es in sich hat. Seit Jahrhunderten nutzen die Indianer im Grenzland zwischen Brasilien und Paraguay eine Pflanze namens “stevia rebaudiana“, auch Honigkraut genannt, als Süßungsmittel. Die Blätter der Stevia werden im Vergleich zu Rohrzucker als 30-mal süßer empfunden, das extrahierte, reine Steviosid ist rund 300-mal süßer. Ein weiterer in der Pflanze entdeckter Stoff ist Rebaudiosid A, er soll sogar noch süßer sein. Ganzer Artikel
Gesund würzen – bewusster kochen
Gesund würzen und trotzdem dem Gaumen kitzeln ist das A und O der hohen Kunst in der Küche. Die Menge bestimmt nicht nur den Geschmack auch beeinflusst das Maß der Zutaten ob es noch unter gesund würzen fällt.
Wie können Gewürze zu dem Attribut gesund gelangen? Eigentlich ist gesund würzen leicht erklärt, denn viele Gewürze enthalten Vitamine, Minerale und ätherische Öle in hoher Konzentration. So sind viele Gewürze aus der Zeit des Mittelalter eher als Heilmittel bekannt geworden und nicht zum gesund würzen von Speisen.
Kleine RNA als Baukasten
Stress gibt es auch bei krank machenden Bakterien – etwa wenn sie vom Immunsystem ihres Wirtes attackiert werden. Wie Salmonellen auf eine solche Belastung reagieren, beschreiben Würzburger Infektionsbiologen in der Zeitschrift PNAS.
Salmonellen sind Bakterien, die beim Menschen heftigen Durchfall auslösen können. Wenn sie sich im Verdauungstrakt breit machen, bleiben sie nicht unbehelligt: Das Immunsystem greift die Eindringlinge unter anderem mit Peptiden an. Das sind kleine Eiweißkörper, die Löcher in die äußere Hülle der Bakterien reißen.
Sobald ihre Hülle beschädigt ist, reagieren die Salmonellen: Unter anderem produzieren sie dann ein kleines RNA-Molekül (RybB-sRNA), das in der Bakterienzelle schlagartig die Synthese von etwa zehn Proteinen unterbindet. Dabei handelt es sich allesamt um Protein, die für einen Einsatz in der Außenhülle der Bakterien vorgesehen sind.
Ein sinnvoller Mechanismus: „Die Salmonellen helfen sich damit ganz schnell. Weil ihre äußere Membran löchrig ist, würden die Proteine dort keinen Halt finden und nicht funktionieren“, erklärt Kai Papenfort vom Institut für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg. Letzten Endes verhindert das kleine RNA-Molekül also eine Verschwendung von Protein-Ressourcen.
Gewusst? Naturheilmittel Mädesüß
Mädesüß ist als altes Naturheilmittel bekannt,es kann aber noch mehr bewirken. Oft wird die Pflanze aus der Gattung der Rosengewächse als das Aspirin der Natur bezeichnet, denn es kann, wie das bekannte Medikament, schmerzstillenden, blutreinigenden und auch entzündungshemmenden Einfluss geltend machen. Durch das Fördern des Harndrangs und die Reinigung des Blutes, was die Substanz bewirken kann, kann Mädesüß bei Entschlackungs- und Entwässerungskuren als Hilfsmittel eingesetzt werden, es kann zudem auch Kraft spenden.
Eigentlich Pflicht: Aufwärmübungen vor dem Sport
Aufwärmübungen vor dem Sport werden noch immer von vielen Hobbysportlern unterschätzt. Die einen glauben, dass man beim Sport sowieso warm genug wird, die anderen hingegen haben einfach keine Zeit für ein umfangreiches Aufwärmprogramm mit den so wichtigen Aufwärmübungen. Genauso wie bei jedem Haus das Fundament, ist das Aufwärmen die Grundlage für ein erfolgreiches Training. Es aktiviert nicht nur den Körper, es stellt auch mental auf den Sport oder die Übungen ein und steigert dazu noch die Motivation.