Nachrichten

TV Comeback – Monica Lierhaus Krankheit besiegt

Die TV-Zuschauer hatten die mittlerweile 40-jährige Sportmoderatorin Monica Lierhaus nicht vergessen. Aber niemand erfuhr noch Neues von Monica Lierhaus : Nach ihrem letzten Einsatz bei der Vierschanzentournee 2009 war die beliebte ARD-Sportmoderatorin nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Monica Lierhaus Erkankung rührte von einer Gehirn OP her bei der Sie ins Koma fiel. Nun war Monica Lierhaus am Samstag das erste mal wieder im TV zu sehen und erhielt den Ehrenpreis der Zeitschrift “HörZu” von Günther Netzer überreicht.

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Aspire Limonade soll 200 Kalorien verbrennen

Der neue Softdrink Aspire mit Preiselbeer-Geschmack soll nicht nur erfrischen, sondern auch aktiv bis zu 200 Kalorien in 3 Stunden verbrennen.

Aspire besteht aus Koffein, grünem Tee und Ingwer und soll den Stoffwechsel richtig ankurbeln. Wissenschaftler der Universität von Leeds, Großbritannien, haben herausgefunden, dass die Kombination in Aspire von Koffein, grünem Tee, Aminosäuren und Ingwer einen „thermogenetischen“ Effekt auf den Körper hat.


Das führt dazu, dass die Körpertemperatur ansteigt und der Stoffwechsel kurzfristig stimuliert wird, wie die britische Tageszeitung „The Daily Mail“ berichtet. In einer Studie über Aspire des Herstellers „Fahrenheit 60“ zeigte sich, dass sich der Energieumsatz im Körper auf bis zu 1,16 Kalorien pro Minute erhöhte – 209 Kalorien in drei Stunden.

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Haben Sie schon einmal von Stevia gehört?

Haben Sie schon einmal von Stevia gehört? Bei Stevia handelt es sich um einen Süßstoff, der es in sich hat. Seit Jahrhunderten nutzen die Indianer im Grenzland zwischen Brasilien und Paraguay eine Pflanze namens “stevia rebaudiana“, auch Honigkraut genannt, als Süßungsmittel. Die Blätter der Stevia werden im Vergleich zu Rohrzucker als 30-mal süßer empfunden, das extrahierte, reine Steviosid ist rund 300-mal süßer. Ein weiterer in der Pflanze entdeckter Stoff ist Rebaudiosid A, er soll sogar noch süßer sein. Ganzer Artikel

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Kleine RNA als Baukasten

Stress gibt es auch bei krank machenden Bakterien – etwa wenn sie vom Immunsystem ihres Wirtes attackiert werden. Wie Salmonellen auf eine solche Belastung reagieren, beschreiben Würzburger Infektionsbiologen in der Zeitschrift PNAS.

Salmonellen sind Bakterien, die beim Menschen heftigen Durchfall auslösen können. Wenn sie sich im Verdauungstrakt breit machen, bleiben sie nicht unbehelligt: Das Immunsystem greift die Eindringlinge unter anderem mit Peptiden an. Das sind kleine Eiweißkörper, die Löcher in die äußere Hülle der Bakterien reißen.

Sobald ihre Hülle beschädigt ist, reagieren die Salmonellen: Unter anderem produzieren sie dann ein kleines RNA-Molekül (RybB-sRNA), das in der Bakterienzelle schlagartig die Synthese von etwa zehn Proteinen unterbindet. Dabei handelt es sich allesamt um Protein, die für einen Einsatz in der Außenhülle der Bakterien vorgesehen sind.

Ein sinnvoller Mechanismus: „Die Salmonellen helfen sich damit ganz schnell. Weil ihre äußere Membran löchrig ist, würden die Proteine dort keinen Halt finden und nicht funktionieren“, erklärt Kai Papenfort vom Institut für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg. Letzten Endes verhindert das kleine RNA-Molekül also eine Verschwendung von Protein-Ressourcen.

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Von Algen bis Zink – neues Verbraucherportal

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt und neben Vitaminen, Magnesium und Co. halten immer wieder neue Produkte Einzug in die Ladenregale und in das Angebot von Online-Shops. Die Werbung verspricht den Konsumenten positive Wirkungen auf Geist und Körper. Doch woraus werden die vermeintlichen Wundermittelchen wie Noni-Saft oder Maca-Kapseln eigentlich hergestellt? Kann das Coenzyme Q10 tatsächlich Jugend schenken oder ist es gar schädlich? Das Verbraucherportal konsumo.de hat in einem „ABC der Nahrungsergänzungsmittel” alle Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Produkten zusammengestellt und unabhängige Experten nach möglichen gesundheitlichen Risiken der Präparate gefragt.

Quelle: http://www.openpr.de/news/440342/ABC-der-Nahrungsergaenzungsmittel-von-Algen-bis-Zink.html

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Es wird derzeit auch vermutet, dass Kurkuma bei Tumoren hilfreich sein kann,

indem es dazu führt, dass mutierte Zellen absterben. Wie gesagt, kann Kurkuma ja positive Kräfte entwickeln und liefern, wenn der Kampf gegen erbgutverändernde Substanzen und freie Radikale ansteht und es kann das Immunsystem in einem hohen Maße stärken. Und die antikarzinogene Wirkung kann anscheinend sogar rückwirkend, wenn schon ein Krebsgeschwür entsteht, einsetzen. Natürlich darf man sich nicht von der Einnahme alleine eine komplette Heilung eines Tumors erwarten, aber immer mehr Ärzte empfehlen doch die Zufuhr von Kurkuma als diätisches Lebensmittel bei Verdacht oder Risiko auf solche schweren Erkrankungen.

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Pestizide in Goji-Beeren?

Die Werbung verspricht: täglich eine Handvoll der Beeren knabbern und man ist fit, bleibt gesund und fühlt sich jung. Goji, die angebliche Wunderbeere aus Asien, soll dies alles ermöglichen. Diese „Anti-Aging-Beeren“, auch Wolfsbeeren genannt, sind in den westlichen Ländern zum Trend geworden und werden seit Kurzem verstärkt auch von deutschen Verbrauchern verzehrt. Die reifen orange-roten Goji-Beeren des Bocksdorn-Strauches (Lycium barbarum, ein Nachtschattengewächs) erinnern vom Aussehen an längliche Hagebutten, in getrockneter Form ähneln sie roten Rosinen. Ganzer Artikel

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Heilpflanzen Südafrikas: Zwischen Raubbau und Anbau

Denn das Land hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten. So ist Südafrika eines der artenreichsten Länder der Welt, mit einer üppigen Flora, die für die Pharmaforschung ein ungeheures Potenzial birgt. Nur 38 der 3000 Arten, die zu den traditionellen afrikanischen Heilpflanzen zählen, werden bislang kommerziell genutzt. Dazu gehören einige für deutsche Apotheker sehr vertraute Pflanzen wie die Kapland-Pelargonie, Uzarawurzel und Teufelskralle. Über diese nachwachsende Ressource des Landes berichtet der Titelbeitrag Heilpflanzen Südafrikas: Zwischen Raubbau und Anbau. Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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