Teufelskralle

Die Teufelskralle ist eine wunderschöne Pflanze,

die aber auch durch ihre inneren Werte, ihre ungemein nützlichen Vitalstoffe besticht. Sie wird besonders im Bereich von Gelenksproblemen zum hilfreichen diätischen Lebensmittel, denn sie wirkt vielfältig den Ursachen von Gelenksverschleiß entgegen. Die Teufelskralle enthielt ihren Namen durch das Aussehen, die Form ihrer Blüten, deren Blätter allesamt dünn und nach oben strebend an eine krallige Hand erinnern, was ihrer Schönheit aber keine Verluste einbringt. Die Teufelskralle hat viele Pflanzenstoffe in sich, die eine positive Auswirkung auf den menschlichen Organismus haben können. Sie kann eine unter den pflanzlichen Extrakten besonders starke entzündungshemmende Wirkung haben, außerdem kann sie abschwellend und auch schmerzstillend Einfluss auf Gelenksbeschwerden nehmen. Arthose und rheumatische Beschwerden können durch die Einnahme von Extrakten der Teufelskralle, die zwar auch bei uns, aber vermehrt in Wüstengebieten beheimatet ist, gelindert werden. Der gesamte Gelenkstoffwechsel kann durch die Zufuhr, die durch diätische Lebensmittel in Form von Kapseln empfehlenswert ist, verbessert werden oder gar neu aufgenommen, wenn er schon zum Stillstand gekommen war.

Die Teufelskralle enthält aber auch viele sogenannte Bitterstoffe,

die sich in mehreren Pflanzen finden, allesamt aber gute Einflüsse auf die Magensaft- und Speichelsekretion zeigen. Bitterstoffe sind ganz einfach pflanzliche Elemente, die man am bitteren Geschmack erkennt, sie können Verdauungsproblemen vorbeugen und diese auch beheben. Magensaft ist dafür zuständig, die dem Körper zugeführten Nahrungsmittel in ihre Einzelteile zu zersetzen. Ist nicht ausreichend Magensäure vorhanden, so werden die Lebensmittel nur sehr langsam oder unvollständig zerteilt und die in ihnen enthaltenen Nährstoffe, die für die Vitalität und Gesundheit des Körpers wichtig wären, können nicht optimal verwertet werden. Die Teufelskralle, die zu der botanischen Klasse der Glockenblumen-Gewächse zählt und bis zu 50 cm hoch werden kann, kann also die Produktion von Flüssigkeiten, die für den Stoffwechsel wichtig sind, verstärken. Und solche Flüssigkeiten findet man auch in den Gelenken. Die Gelenksflüssigkeit ist sozusagen die Schmiere, die die beiden Knorpel in einem Gelenk erst beweglich macht und, was besonders auffällt, wenn man erst einmal an Problemen mit den Gelenken leidet, schmerzloses Bewegen der Knorpel und Sehnen möglich macht.

Denn ist die Gelenksflüssigkeit nicht mehr ausreichend vorhanden oder dünn sie aus und ist nicht mehr so dickflüssig, wie sie sein sollte, dann fehlt der Puffer und die Knorpel reiben aneinander. Das bewirkt den Schmerz und das „Knacksen“ von Gelenken. Schon in jungen Jahren kann man solche Gelenksbeschwerden haben und schon durch das hörbare Knacksen einiger Gelenke beim Strecken oder Abbiegen kann man sie diagnostizieren. Auch hier wäre schon, selbst wenn die Schmerzen und die Bewegungseinschränkung noch nicht auffallend gegeben sind, die Einnahme von Teufelskralle in Kapselform empfehlenswert. Denn umso früher Gelenke wieder mit Nährstoffen versorgt werden, umso leichter ist auch die Regeneration derselben erreichbar. Und gut funktionierende Gelenke sind so überaus wichtig für unser Wohlbefinden, unser gesamtes Leben. Teufelskralle kann ganz ohne Nebenwirkungen verwendet werden, um Gelenksschäden vorzubeugen, die Teufelskralle kann aber auch dazu beitragen, schon angegriffene Knorpel wieder zu vervollständigen. Mit zunehmendem Alter werden die Gelenke einfach mehr belastet als noch in der Jugend. Da waren sie auch noch im Wachstum und der Körper erzeugte selbst Substanzen, die den Aufbau dieses Gewebes förderten. Das endet aber schon spätestens im Alter von Mitte Zwanzig wieder und durch Nahrung und diätische Lebensmittel wie Kapseln mit Teufelskralle müssen die Gelenke unterstützt werden. Auch viele ältere Menschen nehmen an, dass die Gelenke einfach nicht mehr regenerieren können, immerhin sehen wir Knorpel nicht als so „lebende“ Teile des Körpers an wie etwa Muskeln oder Organe, doch der Schein trügt.

Sie sind zwar wie die Knochen äußerlich eher feste Teile, sind aber genauso von der Zufuhr von Nährstoffen abhängig und können sich verändern. Die Teufelskralle bietet gute Unterstützung dabei. Wer schon in jungen Jahren oder bei noch leichten Beschwerden mit den Knorpeln, Sehnen, Bändern und der Wirbelsäule zu Teufelskralle greift, kann sich über verbesserte Lebensqualität freuen. Auch sollte eine Korrektur der Haltung durch Wirbelsäulen- entlastende Sportarten, Schuhwerk und viel Übung in Betracht gezogen werden. Immer mehr auch schon junge Menschen plagen sich mit Rückenschmerzen, die oft von einer falschen, dauerhaften Haltung und Wirbelsäulen-Krümmungen herrühren, sie können durch bewusstes Stehen, Gehen, Heben und auch Sitzen allerdings schon spürbare Verbesserungen erzielen. Und wer dann auch noch Teufelskralle einnimmt, der regt die Gelenke dazu an, sich zu regenerieren. Mit Sport oder einer Physio-Therapie können übrigens auch Muskeln aufgebaut werden, die bestimmte Gelenke entlasten. Die Schmerzen kann die Teufelskralle lindern. Oft werden auch durch anhaltende Gelenksschmerzen bestimmte Teile des Körpers nicht mehr bewegt, andere jedoch zu sehr belastet. Das führt zu vielen muskulären und haltungsschädlichen Problemen. So werden bei Menschen, die Schmerzen im Kreuz haben, oft Muskeln krampfartig belastet, die das Heben von Dingen erleichtern sollen, wie etwa die Arme. Zuvor benutzten diese Menschen oft leider Kraft aus dem Rücken dafür, die eigentlich aus den Beinen stammen sollte. Die positiven Einflüsse der Teufelskralle können bei rheumatischen Beschwerden dazu beitragen, dass der Mensch schmerzfrei die richtige Haltung einnimmt und auch beibehält.

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